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Licht der Hoffnung und Menschlichkeit verbindet Generationen

Gruppenfoto nach der Fackelübergabe, viele Ehrenamtliche, Rettungshunde und offizielle Vertreter aus DRK und Politik sind zu sehen.

Die Fiaccolata machte am 6. Mai Halt in Eppstein.

Am 6. Mai hatten wir das große Vergnügen, in Eppstein ein außergewöhnliches Symbol der Menschlichkeit zu empfangen: die Fiaccolata 2026! Diese Fackel, die den Junior Helfern und Helferinnen der Comenius-Schule durch den OV Nauheim überreicht wurde, erinnert an ein bedeutendes Ereignis in der Geschichte des Roten Kreuzes – die Schlacht von Solferino vor über 150 Jahren - und verbindet somit Generationen über Ländergrenzen hinweg!

Diese Schlacht markierte die Geburtsstunde des Roten Kreuzes. Der Schweizer Geschäftsmann Henry Dunant war Zeuge der grausamen Konsequenzen dieser Schlacht. Er war tief betroffen von dem Leid der Verwundeten und der mangelnden medizinischen Versorgung. Diese Erfahrung führte ihn dazu, die Idee zu entwickeln, Menschen in Not zu helfen – unabhängig von ihrer Herkunft, Nation oder Zugehörigkeit. Seine Vision legte den Grundstein für die Gründung des Roten Kreuz und inspirierte die weltweite humanitäre Bewegung, die bis heute Millionen von Menschen unterstützt.

Der Empfang der Fiaccolata 2026 in Eppstein war ein ergreifender Moment, den wir mit vielen besonderen Gästen teilen durften: Norbert Södler (Präsident des Landesverbands Hessen), Christian Heinz (Hessischer Justizminister), Alexander Simon (Bürgermeister der Stadt Eppstein) und Frank Stieler (Kreisvorsitzender) bereicherten den Nachmittag mit wertvollen Beiträgen. Die zahlreichen Anwesenden trotzten zwar mutig dem Regen, waren dann aber alle glücklich und zufrieden ,auf ein gemütliches Beinandersein in die WunderbarWeiteWelt einzukehren.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die zu diesem besonderen Ereignis beigetragen haben. Ihr alle setzt ein starkes Zeichen der Menschlichkeit und macht einen Unterschied!

Hier geht's zur Social Wall der Fiaccolata